Eine genial-regionale Ausstellung für Jugend,
Landschaft und Zukunft
kommt nach Gatow
“Deine Konsumlandschaft”
19. Juni 2010 bis 30.
Juni 2010
Der
Förderverein historisches Gatow zeigt die genial-regionale
Wanderausstellung für Jugendliche in Berlin-Gatow und will bei den
Größstädtern so ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Berlin neben
fortschreitendem Wandel und Konsum auch für typische Kulturlandschaften
einer Region steht. In einem Rahmenprogramm können sich die
Ausstellungsbersucher darüber informieren, wie Konsum und Regionalität
zusammen passen und nachhaltig sein können.
19. und 20. Juni 2010 "langer Tag der Stadtnatur" mit Gatower/Kladower
Landpartie
(Führungen, Treckerfahrten, Heilkräuter-Workshops u.v.m.),
danach bis zum 30.6.2010 täglich von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr auf dem
Gutshof Gatow
u.a. Vorträge zu den Themen der
ökologischen Landwirtschaft; Regionale Anbieter stellen ihre Produkte
vor.
Ort: Gutshof Gatow,
Buchwaldzeile 43-47, 14089 Berlin-Gatow
Autobus 134, X34, Station "Gatow Kirche".
Koordinator vor Ort: Ulrich Reinicke, Tel. 030 361 91 43
oder 39 33 67 84
Projektleiter Tilman Uhlenhaut, BUND Niedersachsen, Tel. 04131 24
54 78
Neujahrswünsche vom Landschaftspflegeverband
Spandau e.V.
Der
Landschaftspflegeverband Spandau e.V. wünscht allen ein gutes und
gesundes
neues Jahr!

Präsentation Gatows durch den LPV Spandau - Grüne
Woche 15. –
25.01. 2010
im Rahmen der
Gemeinschaftsschau
»LebensTraum Dorf« von Bund, Ländern, EU-Kommission
und Messe Berlin
in Halle 21b
Aktuelles
Der
LPV Spandau e.V. wird als
Hauptverantwortlicher zusammen mit anderen regionalen Akteuren und
Gruppen
ehrenamtlich die Region Gatow im Bezirk Spandau anlässlich der
Internationalen
Grünen Woche 2010 auf dem Länderstand Berlin präsentieren. Dies wird
mit
täglichen Standaktivitäten auf der Sonderschau „Leben auf dem Lande“ in
Halle
21 b vom 15.01. bis 24.01.2010 erfolgen.
Der
LPV ist insbesondere für die Standbetreuung
verantwortlich am
Freitag,
15.01.2010,
ab 13 Uhr
Freitag,
22.01.2010,
10 bis 21 Uhr,
Sonntag,
24.01.2010 10 Uhr
bis nachmittags.
An
diesen Tagen plant der LPV Spandau eine Darstellung
seiner Arbeit und Aufgaben sowie eine Kooperation mit Brandenburger
LPV’s.
Unterstützt wird er durch Mitarbeiter des Spandauer Naturschutz-,
Grünflächen-
und Umweltamtes.
Am
Sonnabend, dem 16.01. von 10 bis 21 Uhr wird der
Arbeitskreis Gatow den Stand betreuen und seine Arbeit vorstellen.
Informationen vermitteln eine neue Ausstellung und anderes.
Die
Freiwillige Feuerwehr Gatow und
der „Dorfarzt“ Dr. Langer gestalten den Sonntag von 10 bis 21 Uhr mit Informationen und Vorführungen an einer
Rettungspuppe, Messen von Blutdruck und ähnlichem.
Mit
einer Piep-Show, Kinderaktionen
und Informationen zum geplanten Havelmatenzentrum in Gatow, den Gatower
Rieselfeldern und Wiesen ist der NABU, LV Berlin, am Montag, dem 18.01.
von 10
bis 18 Uhr vor Ort.
Der
Förderverein historisches Gatow
plant in Zusammenarbeit mit der Schule für Holztechnik am Dienstag von
10 bis
18 eine Darstellung seiner Arbeit. Die Besucher erwartet unter anderem
ein
Mühlenquiz.
Am
Mittwoch, dem 20.01., können die
Messebesucher von 10 bis 18 Uhr regionale Künstler – Maler und Musiker
- bei
ihrer Arbeit erleben.
Am
Donnerstag wird die Gatower
Grundschule am Windmühlenberg die Messebesucher mit trommeln,
jonglieren und
vielen anderen Aktivitäten von 10 bis 18 Uhr erfreuen.
Am
Sonnabend, dem 23.01. von 10 bis 21
Uhr wird der Sportverein Gatow auf dem Stand aktiv und aktivierend
tätig sein.
Lassen
Sie sich überraschen!
Ländertag
Berlin ist am Freitag,
22.01.2010 mit der Bühnenpräsentation „Heute
Gatow live“ um
11 Uhr
Für
das
Rahmenprogramm an diesem besonderen Vormittag und für Schwung sorgen
die
Kladower Musikanten und Schüler der Grundschule am Windmühlenberg mit
ihrer
Schulaufführung „Die Wahl des
Bürgermeisters“.
Das
Podiumsgespräch
über „Gatow … natürlich!“ Aktives
Dorf mit viel Natur und hoher
Lebensqualität am Stadtrand von Berlin
wird der bekannte Journalist und (Neu-) Gatower Uli Zelle leiten. Außer
Vertretern der oben genannten teilnehmenden Gatower
Standbetreuungsgruppen
werden hierfür erwartet Frau Senatorin Lompscher (noch nicht
bestätigt), der Spandauer
Bürgermeister Birkholz und die Leiterin des Spandauer Naturschutz-,
Grünflächen- und Umweltamtes, Frau Hube.
Anschließend
gibt es für alle Teilnehmer einen Empfang am Gatow-Stand.
So
finden Sie uns auf der Grünen Woche:

Unter
dem Motto »LebensTraum Dorf« informieren Bund, Länder, EU-Kommission
und die Messe Berlin
im Rahmen der Internationalen Grünen Woche (IGW)
in Halle 21b auf dem Messegelände in Berlin an zahlreichen
Ausstellungsständen
über Projekte und Initiativen zur Entwicklung der ländlichen Räume,
über
Landwirtschaft, ländlichen Tourismus und die EU-Agrarpolitik.
Die Land-Schau, die diese Gemeinschaftsschau “Leben auf dem Lande in
Europa”
ergänzt und abrundet, bietet darüber hinaus ein umfangreiches, von der
ASG
organisiertes, Informations- und Kulturprogramm auf einer ca.
70 qm großen
Bühne.
Ziel
ist es, den Messebesuchern/-innen die Entwicklung der ländlichen Räume
sowie
deren Potenziale und Chancen näher zu bringen. Das Programm setzt sich
zusammen
aus den Ländertagen, in denen di Bundesländer ausgewählte Landkreise
präsentieren, aus der Vorstellung ländlicher Urlaubsregionen und
Aktionen zum
Thema “Ferien auf dem Lande / Urlaub auf dem Bauernhof” sowie aus
Fachgesprächen
mit Akteuren des ländlichen Raums, Interviews mit Prominenten und
Unterhaltungsbeiträgen.
In den Fachgesprächen und Interviews werden ländliche und
landwirtschaftliche
Themenstellungen behandelt. Dazu gehören Themen aus den Bereichen
ländliche
Entwicklung, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen im ländlichen
Raum,
Erschließung neuer Einkommensmöglichkeiten für die Landwirtschaft,
Agrarpolitik
sowie Natur- und Umweltschutz. Modellprojekte des Bundes, der Länder
und der EU
werden durch anschauliche Präsentationen praxisnah vorgestellt.
Gatow
Seinen
ländlichen Charme hat das Straßendorf Gatow im Bezirk Spandau von
Berlin bis
heute erhalten können. Aktive Landwirtschaftsbetriebe sowie die Havel
mit ihren
Uferwiesen, die ehemaligen Rieselfelder, Äcker Wiesen und Waldflächen
prägen
den Ort.

Als
Dorf in der Großstadt wird Gatow von seinen zahlreichen Gruppen und
Vereinen,
von der Freiwilligen Feuerwehr bis zum Landschaftspflegeverband,
getragen. Sie
werden sich und den Ort mit seinen kulturellen Schätzen und
Erholungsmöglichkeiten unter dem Motto "Gatow …natürlich!" auf der
Grünen Woche 2010 am Länderstand-Berlin in Halle 21b darstellen.
Landschaftspflegeverband Spandau e.V.
Der
Landschaftspflegeverband Spandau e.V. stellt sich vor
Die
Gründungsveranstaltung für den
Landschaftspflegeverband Spandau war am 4. November 2004.
61
Gründungsmitglieder wählten den
ersten Vorstand.
2005
erfolgte der Eintrag ins
Vereinsregister und die Anerkennung der Gemeinnützigkeit.
Heute
zählen zu den Mitgliedern das
Bezirksamt Spandau von Berlin, der NABU – Landesverband Berlin, die
Berliner
Forsten, der Landesjagdverband Berlin, die Evangelische Kirche Gatow,
Vattenfall
Europa Wärme AG, Spandauer Landwirte und andere Einzelmitglieder.
In
den letzten Jahren führte der LPV
Spandau mehrere Projekte, vornehmlich in der Gatower Landschaft durch:
Pflege
von Hecken und anderen
Landschaftselementen, Pflege von naturschutzrelevanten Ackerflächen am
Groß-Glienicker See, Planung und Anlage einer Streuobstwiese mit alten
Obstsorten sowie Anbau alter Getreidesorten. Ein Projekt zur Pflege und
Entwicklung von Obstgehölzen unter Verwendung der Ernte für die
Berliner Tafel
fand in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Kleingärtner statt. In
den
Tiefwerder Wiesen ist die Entwicklung eines Weideprojektes mit
gutachterlicher
Begleitung in Vorbereitung.
Was ist ein Landschaftspflegeverband?
Allgemeines
Die
Idee der Landschaftspflegeverbände entstand 1986 in
Mittelfranken und im niederbayerischen Landkreis Kelheim. Von dort
breitete sie
sich zunächst in andere Teile Bayerns, nach Hessen und Thüringen und
dann in
die anderen Bundesländer aus. Inzwischen bestehen 140
Landschaftspflegeverbände
in 13 Bundesländern. Vielerorts sind neue Verbände in der
Gründungsphase.
Landschaftspflegeverbände
sind
gemeinnützige Vereine, die sich freiwillig zusammengeschlossen haben
und
mittlerweile ein Netz in ganz Deutschland bilden.
Allen
gemein sind der freiwillige Zusammenschluss und die
paritätische Besetzung aus
- Kommunalpolitikern
- Landwirten
- Naturschutzorganisationen.
Gemeinsam
wollen sie naturnahe
Landschaftsräume erhalten oder neu schaffen. Das Neue an den Verbänden
ist aber
nicht dieses Ziel, sondern der Weg: gleichberechtigt, kompetent und
fair im
Umgang miteinander wirken die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen
zusammen
und werden Aufgaben und Maßnahmen zum Erhalt der Kulturlandschaft
besprochen
und umgesetzt.
Keine
Landschaft gleicht der anderen.
Jeder Lebensraumtyp benötigt ein eigenes Konzept.
Landschaftspflegeverbände
sind daher meist für das Gebiet eines Landkreises oder Naturraums
zuständig.
Diese dezentrale Organisation beachtet regionale Besonderheiten und
verbessert
die Chance, individuelle Landschaftsbilder zu erhalten. Der Trend zur
Vereinheitlichung
der räumlichen Struktur soll mehr regionaler Vielfalt Platz machen.
Lebensraum
– Erholungsraum - Wirtschaftsraum
Die
Landschaftspflegeverbände haben drei Hauptziele. Sie wollen
- ein
flächendeckendes Netz natürlicher und
naturnaher Lebensräume aufbauen, um in allen deutschen
Kulturlandschaften die
Lebensgrundlagen intakt zu erhalten
- Impulse
für eine nachhaltige
Regionalentwicklung und umweltverträgliche Landnutzung geben, die das
Besondere
der einzelnen Regionen herausarbeiten und ihre Eigenkräfte wecken
- der
Landwirtschaft ein verlässliches
Zusatzeinkommen im Naturschutz verschaffen und sie bei der Vermarktung
gebietstypischer Produkte unterstützen.
Naturnahe
Kulturlandschaften bieten
Platz für bedrohte Tiere und Pflanzen. Sogenannte Kulturfolger haben
sich über
Jahrhunderte hinweg dem Menschen angepasst und von der schonenden
Nutzung der
Natur profitiert. In den letzten Jahrzehnten veränderte sich das Bild
unserer
Landschaft massiv. Folglich sind heute viele Arten in ihrem Bestand
hochgradig
gefährdet.
- Landschaftspflegeverbände
sorgen mit gezielten Pflegemaßnahmen und Artenschutzprojekten für den
Erhalt
der Lebensräume von bedrohten Arten.
Naturnahe
Kulturlandschaften bieten
Abwechslung: Blühende Obstwiesen, Flüsse mit Kiesbänken und Steilufern
oder
grüne Auen – hier können Erholungssuchende die Seele baumeln lassen. -
Landschaftspflegeverbände fördern den Erhalt und die Neuschaffung von
Erholungslandschaften und vermitteln Naturerlebnisse.
- Landschaftspflegeverbände
organisieren und informieren vielerorts zu Möglichkeiten der Erkundung
der
Schönheit der örtlichen Umgebung.
Naturnahe
Kulturlandschaften machen
ein Nebeneinander von Landwirtschaft und Naturschutz möglich. Dieses
Zusammenspiel ist aktiver Umweltschutz und eröffnet den Bauern und der
gesamten
Region neue Wirtschaftszweige. Ob Verkauf von Produkten ab Hof und auf
den
Bauernmärkten oder Anbau von Heilkräutern: Es gibt viele Möglichkeiten,
regionale Erzeugnisse zu entwickeln und abzusetzen.
- Landschaftspflegeverbände
ergreifen vielerorts die Initiative bei der Organisation von
Regionalvermarktung.
Umsetzung
Landschaftspflegeverbände
bereiten
Projekte vor und organisieren ihre Durchführung.
Die
Geschäftsstelle des jeweiligen
Landschaftspflegeverbandes arbeitet als eine Art Dienstleistungsbetrieb
Gemeinden, Landkreisen, privaten Grundstückseigentümern und örtlichen
Naturschutzverbänden zu. Auf der Basis vorhandener Fachplanungen
begutachten
die Mitarbeiter Flächen detailliert, erarbeiten Vorschläge und Konzepte
und
kalkulieren die Kosten. Eine enge Abstimmung mit den betroffenen
Behörden wie
Naturschutz-, Landwirtschafts-, Forst- oder Wasserwirtschaftsverwaltung
und den
Naturschutzverbänden ist dabei selbstverständlich.
Die
praktischen Arbeiten führen
hauptsächlich ortsansässige landwirtschaftliche Betriebe aus. Dadurch
erhalten
sie ein verlässliches Zusatzeinkommen und werden bei der Vermarktung
gebietstypischer Produkte unterstützt. Sie pflanzen Hecken, mähen
Feuchtwiesen
oder pflegen Magerstandorte. Sie sind mit der Landschaft vertraut und
fühlen
sich für "ihre" Flächen verantwortlich. Größere Biotopneuanlagen
übernehmen dagegen häufig Betriebe des Garten- und Landschaftsbaues.
Die
Geschäftsstelle des Landschaftspflegeverbandes wickelt alle fachlichen
und
organisatorischen Arbeiten ab: Sie beantragt Fördermittel und sorgt für
die
Abrechnung. Vor allem ist sie auch für die ökologische Erfolgskontrolle
zuständig.
Landschaftspflegeverbände – Geschäftsstellen
Hauptgeschäftsstelle
Deutscher
Verband für Landschaftspflege e.V. (DVL)
Feuchtwanger Straße 38
D-91522 Ansbach
GERMANY
Tel.: +49 (0)981-4653-3540
Fax.: +49 (0)981-4653-3550
Email:
info@lpv.de
Landschaftspflegeverbände
Berlin und
Brandenburg
Landschaftspflegeverband
Berlin Spandau
Straße
264 Nr. 13
14089 Berlin
Telefon:
030 / 36 15 052
Fax: 030 / 36 28 49 01
Email: lpvspandau@aol.com
Landschaftspflegeverband
Barnim
Mittelweg
24
16356 Blumberg
Telefon: 03 33 94 / 702 11 oder 03 33 94 / 595 03
Landschaftspflegeverband
Elbe-Elster
Nordstr.
7
04895 Großrössen
Telefon: 0 35 35 / 24 23
Fax: 0 35 35 / 23 957
Email: LPV-Elbe-Elster@freenet.de
Landschaftspflegeverband
Havelländisches
Luch
Am
Schillerpark 2
14662 Friesack
Telefon: 03 32 35 / 50 70
Fax: 03 32 35 / 50 711
Landschaftspflegeverband
Hoher Fläming /
Baruther Urstromtal
Kranepuhler
Weg 1
14827 Wiesenburg / Grubo
Telefon: 03 08 49 / 903 43 oder 03 38 46 / 416 73
Fax: 03 38 49 / 903 42
E-Mail: lpv-hoher-flaeming@gmx.de
URL: www.lpv-hoher-flaeming.de
Landschaftspflegeverband
Lenzener
Elbtalaue
Am
Bahndamm 11
19309 Lenzen
Telefon: 03 87 92 / 924-18
Fax: 03 87 92 / 924-44
Email: lpv@holding-lenzen.de
Landschaftspflegeverband
Mittelbrandenburg
Erlenweg
1
15834 Rangsdorf
Telefon: 03 37 08 / 20 821
Email: LPVTF@t-online.de
Landschaftspflegeverband
Mittlere Oder
Lindenstr.
7
15230 Frankfurt/Oder
Telefon: 0335 - 68031 79
Fax: 0335 - 60675 33
Email: info@LPV.Mittlere-oder.de
URL: www.mittlere-oder.de
Landschaftspflegeverband
Norduckermärkische Seenlandschaft
Landschaftspflegeverband
Nuthe-Nieplitz-Niederung
Zauchwitzer
Straße 51
14547 Stücken
Telefon: 03 32 04 / 41 868
Fax: 03 32 04 / 41 866
Email: p.koch@foerderverein-nuthe-nieplitz.de
Verein
für Landschaftspflege Potsdamer
Kulturlandschaft
Landschaftspflegeverband
Rühstädter
Elbtalaue
Havelberger
Straße 1
19336 Legde
Telefon 03 87 91 / 72 22
Landschaftspflegeverband
Schradengemeinden
Sansenweg
8
04932 Gröden
Telefon: 03 53 43 / 61 385
Fax: 03 53 43 /6 13 85
Landschaftspflegeverband
Spree-Neiße
Wohnparkstr.
14
03055 Cottbus
Telefon: 035 - 436 41 67
Fax: 035 - 436 41 68
Email: Helmut-Bronk@t-online.de
Landschaftspflegeverband
Teltow-Fläming
Erlenweg
1
15834 Rangsdorf
Telefon: 03 37 08 / 208 21
Fax: 03 37 08 / 44 965
Email: LPVTF@t-online.de
Landschaftspflegeverband
Uckermark-Schorfheide
Landschaftspflegeverband
Uckermärkisches
Ackerbaugebiet
Wienholzstraße
25a
17291 Prenzlau
Telefon: 03 98 4 / 83 52 91 - 92
Fax: 03 98 4 / 83 52 90
Strategisches Konzept für die Standortentwicklung Gatow
Das
im April 2006
bewilligte Projekt zur Standortentwicklung des Ortsteils Gatow ist zum
31.12.2007 unter der Leitung des Naturschutz- und Grünflächenamtes
erfolgreich
abgeschlossen worden. Die anteilige Förderung erfolgte aus Mitteln des
EU-Förderprogramms EFRE als „Wirtschaftsdienliche Maßnahme“ im Rahmen
des
„Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit Spandau (BBWA)“.Der
EFRE-Anteil betrug 33 % an der Gesamtfinanzierung.
Mit diesem
Projekt wurde beabsichtigt, die unterschiedlichen Interessen und
Ansätze zur
künftigen Entwicklung des Dorfes Gatow als Wirtschafts-, Wohn- und
Erholungsstandort zu einem ganzheitlichen Konzept zusammenzuführen und
alle
relevanten Akteure zu beteiligen.
Schwerpunkt war
die Erarbeitung von Leitbildern für die Entwicklung des Standortes
Gatow. Die
konzeptionelle Ideenentwicklung erfolgte mit Beteiligung der
eingeladenen
ortsansässigen Verbände, Vereinigungen, Unternehmen und interessierten
Bürger.
Im Rahmen von Bürgerversammlungen wurde die Formulierung von
Leitbildern auf
der Basis des besonderen Potenzials des Raumes Gatow in den Bereichen
Naherholung, Landwirtschaft, Kultur, Sport und Soziales mit der
Bevölkerung
diskutiert.
Besondere Ziele
der Standortentwicklung waren:
-
Entwicklung
Gatows als Naherholungsgebiet und Ausbau des sanften Tourismus
-
Flächenbewirtschaftung
und Produktvermarktung in der Landwirtschaft
-
Schaffung
eines Kommunikationsmittelpunktes – Bürger gestalten ihr Dorf
-
Netzwerk
Wirtschaftsförderung, nachhaltige Stärkung der Gatower Wirtschaft
Standortmanagement
Für die Umsetzung
der diskutierten Ideen wurden umfangreiche Maßnahmenbündel erarbeitet.
Unter
anderem wurde zur besseren Vermarktung des Ortsteils Gatow die „Marke
Gatow“
entwickelt - ein wesentliches Element der Förderung der Standortbelange
in den
Projektbereichen Tourismus, Landwirtschaft, Gesundheit und
Produktvermarktung.
Für
Touristen und
Ausflügler erschließen die entwickelten Faltblätter Wander- und
Rundwege zu
verschiedenen Themen:
-
Die
Landschaftsmerkmale der Umgebung.
-
Die
Besonderheiten des Naturschutzes
-
Die
unterschiedlichen Angebote der landwirtschaftlichen Betriebe
-
Die
geschichtliche Entwicklung und die Baudenkmale Gatows
Und
für die
sportlich Interessierten bieten die Flyer über Reitwege, Wassersport
und
Nordic-Walking spezielle Angebote.
Umfassende
Informationen
über alle Angebote bietet die Freizeitkarte Gatow.
Weitere
Informationenen sind auf der Internetseite des Bezirksamts Spandau
unter www.berlin.de/ba-spandau/verwaltung/abt/bpu/nga
zu finden.
Zitate:
Gatow
– Das familienfreundliche
Dorf im Süden von Spandau, umgeben von Feldern,
Wäldern und Wasser
Gatow
– Das
Spandauer Bauerndorf zwischen Wiesen, Feldern, Wald und Wasser
Gatow
– Erholung
und Freizeit auf dem Lande, nah am Spandauer Zentrum
Gatow
– gesunde
und erlebnisreiche Erholung inmitten der Spandauer Natur
Gatow
– Spandauer
Dorfleben für die ganze Familie
Gatow
– Natur-
und Kulturgenuss für Jung und Alt im Spandauer Bauerndorf
Ansprechpartner zum Projekt Standortentwicklung Gatow:
Bezirksamt Spandau
von Berlin
Naturschutz-, Grünflächen- und Umweltamt
Adresse: Carl-Schurz-Str. 8,13597 Berlin
Tel: 90279-7024
Email: naturschutz@ba-spandau.berlin.de
Internet:
www.berlin.de/ba-spandau/verwaltung/abt/bpu/nga.html
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